Asset DB

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Asset DB

Die „Asset Management Database“ (in ITIL auch als Configuration Management Database "CMDB" bezeichnet) verwaltet alle Assets, Endpoints, Configuration Items "CIs", Produkte, Services, IT-Geräte und Software und bildet deren spezifische Attribute, Lebenszyklen und Beziehungen zueinander ab.

 

Im Ticketsystem können sämtliche Asset-Typen verwaltet werden, unabhängig davon, ob es IT-Hardware, Software, Produkte, Komponenten oder andere „Gegenstände“ sind, da der Administrator beliebig neue Typen und zugehörige Attribute für Asset DB-Einträge anlegen kann.

 

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Hinweis:

Im Rahmen des Systems werden alle Inhalte der Asset DB als "Assets" bezeichnet. Da die Verwaltung für jedes Objekt identisch ist, können weitere Begriffsoptionen wie "Endpoints" oder "Configuration Items" synonym bzw. als Teilmenge aller Assets verwendet werden.

 

 

Assets können auch virtuelle Dienste, Zugangsberechtigungen, Anwendungen oder physische Objekte/ Gerätschaften sein; hierbei gibt es keine Limitierung.

 

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Anwendungsbeispiel Personen- und Raumverwaltung:

Falls Sie in Ihrem Unternehmen Gebäude mit Stockwerken und Räumen verwalten wollen, um diesen Assets oder Personen zuzuweisen ("Raumbuch"), empfiehlt es sich, Gebäudeteile, Stockwerke und Räume als eigene Assets anzulegen. Damit können Sie den Räumen individuelle Attribute zuweisen (z. B. Größe, Bestuhlung, Ausstattung etc.) und über deren Beziehungen zueinander einen virtuellen Gebäudeplan erstellen (Räume 1, 2, 3 sind Nachfolger von Stockwerk 1 etc.). Bei Bedarf können Sie diesen über den Asset-Explorer visualisieren. Über die Zuordnung der Räume zu Personen sehen Sie bei einem Ticket sofort, in welchem Raum die Person ihren Arbeitsplatz hat und Sie können Tickets (also auch Störungen) oder Aufgaben auf Räume beziehen.

 

Es können zusätzlich spezielle Asset-Typen im Rahmen der Funktion „Service-Orientierung“ verwaltet werden (Asset-Typ "Business Service"), die einen kompletten Service jeglicher Art verwalten lässt. Die Funktion „Service-Orientierung“ unterstützt ein professionelles Service-Katalog-Management, bzw. die Abbildung eines Service-Portfolios, bei dem Services strukturiert und an eine oder mehrere Organisationseinheiten bereitgestellt werden.

 

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Hinweis:

Sie müssen nicht jedes Asset manuell anlegen. Der Administrator kann einen CSV-Import mit Assets/CIs, inkl. Attributen und Beziehungen, in der Asset DB automatisch anlegen.